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Nur Probleme mit der Xbox 360…

Vor etwa 4 Monaten habe ich mir eine Xbox 360 Slim zugelegt. Im Pack enthalten war die Konsole, ein Controller, das übliche Kabelgedöns und zwei schon etwas veraltete Spiele. Als ich die Konsole auspackte stellte ich erstmal fest, dass kein HDMI Kabel dabei ist. “Na gut, hättest du wissen können” dachte ich mir, fand aber glücklicherweise noch eins im Regal. Als nächstes entdeckte ich die Vielfalt an Kabeln die mitgeliefert wurden. “Soviel Gedöns, aber für ein HDMI Kabel hat’s wohl nicht mehr gereicht was?” war meine nächste Reaktion. Ich schloss die Konsole an meinen Fernseher an und startete sie zum ersten mal. Alles lief in etwa reibungslos und ich legte eines der mitgelieferten Spiele ein (in dem Falle Forza Motorsport 4, falls es jemanden juckt) und begann zu spielen. Zu meiner Verwunderung stellte ich fest, dass es sich bei dem Game lediglich um eine “Essentials Edition” handelte, also praktisch eine deutlich abgespeckte Version mit weniger Autos und Strecken. Ich würde jetzt nicht direkt von einer Demo sprechen, aber das Spielgefühl kam der Auffassung ziemlich nahe. Erwartet habe ich eine komplette Vollversion des Spiels, im Prinzip genau das Spiel das auch überall in den Läden zum Verkauf steht. Etwas angesäuert packte ich das Spiel weg. “Autorennen sind ja eh nicht so dein Ding” dachte ich mir und suchte nun das zweite Spiel namens Skyrim – Ein wirklich atemberaubendes Rollenspiel, das möchte ich hier mal als Randnotiz anmerken. In der Verpackung befand sich allerdings keine zweite Spielehülle, sondern lediglich ein kleiner Zettel mit einem einlösbaren Code für den Xbox Gamestore. Tatsächlich handelte es sich hierbei um einen Download des Spiels. Microsoft hat es wahrscheinlich finanziell nicht mehr ganz über die Bühne gebracht ein Spiel VERPACKT und auf DVD in das Bundle mit einzubinden. Wenn man dazu noch mit einbezieht, dass die Forza Serie direkt aus dem Hause Microsoft stammt hat man also (Achtung Ironie) keine Kosten und Mühen gespart den neu gewonnenen Kunden mit Geschenken zu überhäufen. (Ironie Ende)
Ich war allerdings an Skyrim interessier und gab den Code somit ein, aber auch hier entfaltete sich schon die nächste Hürde: die virtuelle Tastatur auf der Xbox ist eine absolute Katastrophe. Mit dem linken Analogstick auf dem Controller muss man ewig auf dem Bildschirm scrollen um zum gewünschten Buchstaben zu kommen, Groß- und Kleinschreibung muss erstmal mit einer Tastenkombimation eingestellt werden, das selbe gilt für Sonderzeichen aller Art. Nach 5 verschwendeten Minuten Lebenszeit die ich für das eingeben des Codes aufgebracht habe startete dann endlich der Download. Ich muss dazu sagen, dass ich nicht in einer Großstadt wohne und dementsprechend kein VDSL habe. Das 8 GB stolze Skyrim hat dann auch erstmal etwa 2 Stunden zum Download gebraucht. “Klasse” dachte ich mir “dann darfst du wohl gleich auch noch auf die Installation warten, bist du ja nicht anders gewohnt von Microsoft und ihrem Windoof”. Wurde dann jedoch endlich mal angenehm überrascht als ich feststellte, dass dies nicht nötig ist.

Während des Spielens stellte ich dann fest, dass meine Verbindung zu Xbox Live ständig abbricht. Für alle die nicht wissen was Live ist, hier eine kurze Erläuterung: das ist der Service der für die Online Inhalte verantwortlich ist, also Multiplayer bei Spielen, Interaktionen mit Freunden wie Chats und Live Talks. Bei der PS3 wurde ein ähnlicher Dienst mit dem Namen Playstation Network getauft, auf dem PC zockt man hauptsächlich über das vergleichbare Steam und möglicherweise noch mit Origin, das System von und für den Riesen EA dem sowieso fast alle Spiele gehören.
Ich dachte mir “Hmm komisch warum fliegt das denn jetzt raus, WLAN ist auf meinen anderen Geräten noch verfügbar also kann es eigentlich nicht am Router liegen.” Bei Skyrim handelt es sich allerdings um ein Singleplayer Spiel also konnte mir das relativ egal sein, ob ich nun Zugang zu Online Inhalten habe oder nicht.

In den nächste Wochen legte ich mir dann neue Spiele zu, darunter Fifa 13 und Battlefield 3. Beide hauptsächlich der Mehrspieler Modi gekauft zockte ich zunächst Fifa an. Da gibt es so einen Spielmodus namens Ultimat Team der mir von einigen Freunden empfohlen worden ist. Dieser funktioniert nur online, da er ständig Daten von den EA Servern herunterladen und gleichzeitig auch hochladen muss. Ich bestritt meine erste Partie und war nach etwa 20 Minuten Spielzeit dann kurz vor Schluss der virtuellen Spielzeit (90 Minuten, Fussballbanausen). Kurz davor verabschiedet sich dann wieder Xbox Live und das laufende Match wird abgebrochen mit der Nachricht, dass man meine Aktivität nicht an die EA Server senden könne und dass das Spiel erneut gespielt werden muss. Mit etwas Aggression in meinem derzeitigen Empfinden navigierte ich also zwangsbedingt zurück ins Menü und durfte die Partie erneut zocken. Das wiederholte sich dann mehrere male und ich sah mich gezwungen mal bei Microsoft nachzufragen warum das denn so rumspinnt.

Zunächst einmal braucht man hier mehrere Minuten um einen Support Mitarbeiter im Live Chat zugeteilt zu bekommen. Ich schilderte mein Problem auf Englisch, da wohl kein deutscher Support zur Verfügung steht (hmm eigentlich logisch, kostet Bill Gates und co. schließlich unnötig Geld). Die Antwort die ich bekam darf ich leider nicht veröffentlichen, aber ich kann euch versichern, dass mir das nichts geholfen hat. Auf Nachfragen meinerseits wurde nicht reagiert und man drängte mich mit einer aufomatisch generierten Antwort à la “Was kann ich noch für Sie tun” dazu den Chat zu beenden. “Diese Oberflächlichkeit können die sich sparen.” schoss es mir in den Kopf. Das ganze wiederholte ich innerhalb von 3 Wochen mehrfach bis ein Support Agent dann mal so kompetent war und mich darauf hinwies, dass ich Port Einstellungen an meinem Router vornehmen müsse, damit das korrekt funktioniert. Die Schritte habe ich dann auch befolgt, allerdings spackte die Xbox immer noch rum – auch das einstellen der Router hat also nichts genutzt.

Heute war es dann soweit, dass ich einen tierischen Wutanfall wegen den Xbox Live Schwierigkeiten (wohl eher nett ausgedrückt) bekam und das ganze dann auch in Nasenbluten resultierte, ich will hier nicht ins Detail gehen, wird euch ohnehin nicht interessieren.
Habe jetzt einen “Repair” Auftrag erteilt, ein UPS Mann wird dann morgen meine Konsole abholen. Microsoft schätzt die Wartezeit auf 2-3 Wochen. Eine lange Zeit in der ich keine Spiele spielen kann. Wenn ich mal die Konkurrenz mit einbringen darf: Apples Support schickt zunächst ein neues Gerät zum Kunden, bevor das kaputte überhaupt abgeholt wird, sodass man während der Reparaturzeit die Services des Gerätes weiter in Anspruch nehmen kann. Microsoft scheint das wohl egal zu sein und segnet die zahlende Kundschaft mit 21 Tagen Wartezeit auf die Konsole, mit der die Lösung meiner Verbindungsprobleme nicht gewährleistet ist.
Immerhin ist die Reperatur für mich gratis – aber auch nur weil das Gerät noch Garantiestatus genießt.

Ich warte zumindest jetzt auf meine Konsole und hoffe, dass die Probleme damit gelöst werden, an meinem Router kann es nicht liegen. Sollte ich weiterhin regelmäßige Verbindungsabbrüche haben werde ich die Konsole mitsamt meiner Spieler bei ebay vertickern und mir eine Playstation 3 zulegen. Vielleicht wäre das von Anfang eine bessere Wahl gewesen.

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Musik verbindet: moosify-App jetzt auf Spotify verfügbar

Es heißt zwar, dass Gegensätze sich anziehen, doch wenn Punkrocker und Samba-Freunde gemeinsam um die Häuser ziehen und sich gegenseitig ihre Lieblingskneipen zeigen, dann wird der Abend doch wohl eher ein Reinfall. Wie gut, dass es auf Spotify ab sofort eine App gibt, die Menschen anhand ihrer Vorlieben in Sachen Musik und Locations zusammenführt!

moosify lautet der Name dieser App und ihr Konzept ist im Grunde einfach: Menschen, die auf die gleiche Musik und die gleichen Locations stehen, liegen meist auch auf einer Wellenlänge. Bisher gab es die App nur für Android- und iOS-Handys, doch nun kommen auch Spotify-Nutzer in ihren Genuss. Wer moosify auf Spotify hinzufügt und kurz ein paar Angaben zu seiner Lieblingsmusik, seinen Lieblingsplätzen und seinen Charaktereigenschaften macht, kann die Funktionen der cleveren App sofort auskosten. moosify schlägt dem Nutzer Personen aus der näheren Umgebung vor, die seinen Musikgeschmack und seine Vorlieben teilen. Besonders praktisch ist dabei, dass man sich die musikalischen Favoriten der potenziellen neuen Freunde auf Spotify auch gleich anhören kann.

Was dann folgt, ist die Kontaktaufnahme: Zum Beispiel, um Gleichgesinnte für einen Konzertbesuch zu gewinnen, sich in der Lieblingskneipe um die Ecke zu verabreden oder auch einfach nur, um sich erst einmal im Chat etwas besser kennenzulernen. Songs und Bilder lassen sich zu diesem Zweck problemlos austauschen. Ganz wichtig: Das alles geschieht ohne Preisgabe der Identität oder des genauen Aufenthaltsortes.

All denjenigen, die sich nicht für eine Location entscheiden können, greift moosify ebenfalls unter die Arme. Die Funktion „Interessante Locations“ listet Orte in der Umgebung auf, die – wiederum basierend auf den persönlichen Vorlieben – optimal für ein Treffen geeignet sind. Ganz besonders interessant ist diese Funktion dadurch beispielsweise für Nutzer, die in einer neuen Stadt Anschluss suchen. Mit anderen Worten: Mit moosify wird es ein Kinderspiel, Kontakt zu Gleichgesinnten zu finden!

„Spotify-Apps bieten stets spannende Möglichkeiten, unseren umfangreichen Musikkatalog neu zu erforschen“, sagt Yashar Moradbakhti, Product Owner Platform bei Spotify. „Und da wir von Spotify auch immer an der sozialen Komponente des Musikhörens interessiert sind, freuen wir uns, unseren Usern nun die moosify-App anbieten zu können – schließlich ist der Musikgeschmack der vielleicht beste Anlass, mit anderen ins Gespräch zu kommen.“

moosify-Gründer Hansjörg Posch fasst das Konzept der App folgendermaßen zusammen: „Wir sehen uns nicht als klassische Dating-App. Es geht bei moosify darum, Spaß zu haben, Musik- und Location-Tipps auszutauschen und dabei ganz locker neue Leute kennenzulernen.“

Hier geht es direkt zur moosify-App auf Spotify: http://open.spotify.com/app/moosify

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[Review] CSS Hat: Das unverzichtbare Photoshop Helferlein

Wer viel mit Photoshop zu tun hat und damit oftmals auch Client Work beziehungsweise Freelancing betreibt wird schon oft einzelne Teile eines gesamten Photoshop Dokuments  exportiert haben. Vor allem wenn man aus den Buttons und Icons eine komplette Webseite schreiben muss kann Photoshop da oft sehr zickig sein, da man nie genau weiß welche Maße der Button hat und man ihn nicht direkt exportieren kann. Diesem Problem hat sich ein Entwicklerteam angenommen und ein Plugin für die beliebte Bildbearbeitungssoftware erstellt: CSS Hat.

Das Tool integriert sich nahtlos in Photoshop und sitzt standardmäßig rechts neben dem Ebenenfenster. Wahlweise kann man es – wie jedes andere Modul auch – beliebig verschieben und auch ausblenden wenn man es gerade nicht braucht. Wählt man nun eine Ebene an und aktiviert CSS Hat, wird binnen weniger Sekunden ein kompletter CSS Code generiert der die Pixel dieser Ebene in eine Programmiersprache packt und dann nur noch in auf der Webseite eingefügt werden muss. Das ganze klappt wunderbar wenn man mit vielen Farbverläufen arbeitet. CSS Hat erspart somit nicht nur viel Zeit, sondern generiert auch 100% übereinstimmende Schnipsel, die dazu auch noch mit nahezu jedem Browser kompatible sind. 

Nun stellt sich natürlich die Frage warum man ganze Grafiken in CSS ausgibt und nicht einfach eine Bilddatei erstellt und diese dann auf die Webseite einfügt. Die Antwort darauf mag nicht unbedingt für jeden schlüssig sein, aber das moderne Webdesign empfindet es momentan als sehr modern wenn man möglichst viele Elemente einer Webseite nicht mit Bildern realisiert hat, sondern mit Code. Und zum stylen von Webseiten eignet sich die Sprache CSS (kurz für Cascada Style Sheet) ganz hervorragend. Desweiteren verbraucht die Webseite damit weniger Speicherplatz beim Hosting, da anstatt hochauflösender Bilder – die manchmal mehrere MB bis GB groß sein können – zu Codes, also Textpassagen, gegriffen wird die kaum Speicherplatz belegen. 

Alles in allem ist CSS Hat ein überaus nützliches Photoshop Plugin wenn man Webseiten programmiert und gleichzeitig selbst designt. Daneben ist es neben dem faden Photoshop auch noch nett anzusehen. 

Erhältlich ist das Helferlein für stolze 30$ und ist selbst mit älteren Photoshop Versionen auf Windows und Mac kompatible. Getestet haben wir es auf einem Mac mit PS Extended v.5.1

Zur Website von CSS Hat: http://www.csshat.com/

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Spotify: Musik entdecken, ganz persönlich

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Wer die Wahl hat, hat die Qual: Snoop Dog oder die Stones? Deichkind oder DJ Antoine? Bob Marley oder Metallica? Die Spotify-Fans können sich jederzeit und überall zwischen über 20 Millionen Songs entscheiden. Aber welcher ist der richtige - etwa für einen faulen Sonntagnachmittag? Seinen persönlichen Sound entdecken, wird ab jetzt das zentrale Spotify-Erlebnis. Neue Funktionen machen es Musikfreunden leichter denn je, genau die Künstler und Songs zu finden, die ihrem individuellen Geschmack entsprechen. Über den sozialen Musik Streaming Service kommen sich Musiker und Fans so nah wie noch nie.

Spotify wird seinen Nutzern in den kommenden Wochen ein ganzes Bündel neuer Funktionen und interaktiver Erfahrungen bescheren. Sie werden sowohl als Software-Upgrade für Computer und mobile Endgeräte als auch für den Spotify Web Player zur Verfügung stehen.

„Einige Nutzer erzählen uns, dass sie manchmal nicht wissen welche Musik sie hören sollen. Musiker berichten uns hin und wieder, dass sie ihren Fans gerne näher kommen möchten“, sagt Daniel Ek, CEO und Gründer von Spotify. „Genau das wollen wir ihnen mit Spotify ermöglichen. Wir wollen neue, persönlichere Wege anbieten, um fantastische Musik zu finden.“

Neue Follow-Features erleichtern es, sich mit Personen zu verknüpfen, die einem vertraut sind und deren guten Musikgeschmack man teilt. Ob sie Freunden, Musikern, Journalisten, Medien oder anderen Experten folgen, entscheiden die Spotify-Nutzer einfach und individuell - mit nur einem Klick auf den Follow-Button.

Der Follow-Button zeigt aber nicht nur alte und neue Facebook Freunde an oder empfiehlt regelmäßig aktive Spotify Nutzer und globale Trendsetter. Er verspricht auch spannende, neue Musikerfahrungen. Denn die Spotify-Fans sehen nun auch untereinander, welchen Profilen und Playlisten sie jeweils folgen. In diesem sozialen Musik-Netzwerk können Künstler ihre Songs teilen wie noch nie zuvor.

Kann ein Spotify-Nutzer miterleben, was Barack Obama hört, wenn er sich auf die nächste große Rede vorbereitet? Oder worauf David Guetta in dieser Woche steht? „Now you can“ lautet die Antwort, denn Künstler, Prominente und Medien auf der ganzen Welt sind bereit, ihre Musik mit allen Spotify-Fans zu teilen. Dazu gehören:

·Metallica

·Barack Obama

·Paul McCartney

·David Guetta

·Justin Bieber

·Katy Perry

·Bruno Mars

·Marteria

·Wankelmut

·Deichkind

·Smudo

·VOGUE

·Scooter

·bigFM

·Jennifer Rostock

·Paul van Dyk

·SPIEGEL ONLINE

·NEON

·Beatsteaks

·Süddeutsche Zeitung

·GLAMOUR

Die Jagd nach der richtigen Musik ist nicht länger vom Zufall abhängig, denn mit dem Software-Upgrade feiern auch neue Discovery-Features ihr Debüt: Spotify kombiniert die besten Technologien und sozialen Tools mit Inhalten von Partnern wie Pitchfork, Songkick, Tunigo und vielen mehr.

Der Spotify Discover Feed liefert kontinuierlich relevante Empfehlungen, die komplett auf den persönlichen Geschmack von Musikfans zugeschnitten sind, beispielsweise:

·    neu erschienene Singles und Alben von Künstlern, denen der Nutzer folgt,

·    alle Songs und Playlists, je nachdem, welchen Freunden oder Meinungsmachern der Nutzer folgt,

·    Empfehlungen, basierend auf der Spotify-Historie des Nutzers, von Songs und Alben, die er gehört, Musiknachrichten, die er gelesen und Konzerten, die er besucht hat.

Darüber hinaus bietet Spotify weitere Neuerungen:

·    Eine Audio Preview-Funktion ermöglicht es, übergangslos in neue Titel hineinzuhören, ohne den Song zu verlassen, den man gerade hört.

·    Ein Collection Tab erleichtert es, Musiktitel zu speichern, die einem gefallen oder die man sich erst später anhören will. Nutzer müssen dazu jetzt nicht mehr eigens eine Playlist anlegen, sondern klicken einfach auf „Hinzufügen“, um den entsprechenden Song in ihre Musiksammlung aufzunehmen.

·    Dank Push-Nachrichten auf Mobilgeräten, verpasst man nie wieder ein neues Album! Sobald auf Spotify neue Musik von Künstlern erscheint, denen man folgt, erhält man eine Nachricht auf sein mobiles Endgerät.

·    Dazu kommen verbesserte soziale Funktionen, stärker personalisierte Spotify-Profile und neu gestaltete Künstler-Seiten.

„Wie wir Musik erfahren und erleben, ist so individuell wie wir selbst“, sagt Daniel Ek. „Einige entdecken neue Songs und Künstler über Musikmagazine oder im Radio oder durch Konzertbesuche mit Freunden. Andere erstellen fleißig Playlists oder sind neugierig und wollen immer wissen, was coole Bekannte gerade Neues hören. Spotify bringt all das jetzt zusammen.“

Die Follower-Features werden mit dem nächsten Software-Update für PC- und Apple-Rechner in den nächsten Wochen verfügbar sein. Alle anderen Plattformen erhalten die Funktionen im Rahmen eines umfassenden Software-Updates im nächsten Jahr.

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Mit dem iPad telefonieren – So geht’s:

Spöttisch bezeichneten Marktbeobachter anfangs das iPad als zu großgewachsenes iPhone nur telefonieren, SMS schreiben und empfangen kann man mit Apples Tablet bis heute nicht. Mit passenden Apps und Zubehör verschaffen sich Anwender jetzt Abhilfe. Wir klären auf und verraten wie es geht.

Warum mit einem iPad telefonieren?

Kritische Zeitgenossen hinterfragen die Sinnhaftigkeit dieses Vorhabens. Warum sollte man mit einem iPad telefonieren wollen? Als Handy- oder iPhone-Ersatz taugt das Tablet aufgrund seiner Ausmaße nur bedingt. Selbst das neue iPad mini dürfte für die meisten Hosentaschen schlichtweg zu voluminös sein. Alles richtig, und doch fallen uns spontan eine Vielzahl von Gründen ein:

Bequemlichkeit: Man sitzt grad behaglich auf der Couch, surft seine Lieblingsseiten an und möchte spontan einen Anruf tätigen. Jetzt erst aufstehen, zum Festnetztelefon rennen oder das Handy aus der Jackentasche hervorzaubern? Muss nicht sein.
Vermeidung von Roaming-Gebühren: Im Ausland schalten viele Anwender ihr Handy einfach ab man fürchtet berechtigterweise hohe Roaming-Gebühren, nicht zuletzt auch bei der Anrufannahme. Mit dem iPad ist man dennoch kostenfrei unter einer Festnetznummer erreichbar und telefoniert zum Ortstarif in die weit entfernte Heimat vorausgesetzt das gebuchte Hotel offeriert kostenloses WLAN.
Weil man es kann: Einen besseren Grund benötigt der Tech-Geek doch nicht, oder?
Notwendiges Zubehör für VoIP: Headset und mobiler WLAN-Hotspot

Grundsätzlich verfügen alle iPads über eingebaute Lautsprecher und Mikrofone die zum Freisprechen geeignet sind. Gleichwohl raten wir zu einem separaten Headset die Privatsphäre im Gespräch bleibt bewahrt, man verschont so seine Mitmenschen und auch die Verständigung profitiert hiervon, etwaigen Rückkopplungen wird entgegengewirkt.

Die einfachste Möglichkeit sind kabelgebundene Headsets wie beispielsweise die neuen Apple EarPods, die auch dem iPhone 5 beiliegen. Diese funktionieren auch noch problemlos mit dem ersten iPad. Kabellose Bluetooth-Headsets dagegen benötigen mindestens ein iPad 2. Auch der iPod touch beherrscht erst seit der vierten Generation das notwendige Handsfree Profile.

Voraussetzung für die Nutzung diverser VoIP-Dienste (Voice over IP) ist stets eine Internetverbindung entweder über eine WLAN-Verbindung oder bei den 3G/4G-Varianten des iPads alternativ per Mobilfunk (UMTS, LTE). Wer sein Wi-Fi-only-Modell unterwegs als Telefon verwenden möchte und kein WLAN in unmittelbarer Reichweite hat, der findet in mobilen WLAN-Hotspots das passende Zubehör. Diese mobilen Router im Miniformat nehmen eine handelsübliche Mobilfunk-SIM auf und teilen den Internetzugang per WLAN mit bis zu fünf Geräten. Neben einem iPad können also beispielsweise auch noch ein iPod touch, ein MacBook oder eine Kamera vom kabellosen, mobilen Internetzugang profitieren. Teuer sind diese auch MiFi genannten Router nicht mehr, bereits ab circa 60 Euro aufwärts ist man dabei (beispielsweise der links abgebildete 4G Systems XSBoxGO).

Achtung: Nicht alle Mobilfunkanbieter erlauben in ihren Datenverträgen die Nutzung von VoIP-Diensten. Man sollte sich im Zweifelsfall also vorher beim Anbieter diesbezüglich informieren. Auch sollte man beachten, dass eine VoIP-Verbindung je nach Codec und Verbindungsqualität bis zu 90 MB pro Gesprächsstunde an Datenvolumen benötigt. Vieltelefonierer sollten dies bei der Wahl ihres Datentarifs berücksichtigen.

Auf der zweiten Seite stellen wir die passenden VoIP-Lösungen für das iPad vor.

VoIP-Apps für das iPad: Skype, sipgate, Bria…

Bei VoIP (Voice over IP) telefoniert man nicht über eine normale Telefonleitung oder eine mobile Telefonverbindung, sondern nutzt hierfür allein das Internet. Voraussetzung auf dem iPad ist eine, beziehungsweise mehrere Apps. Diverse Anbieter ringen um die Gunst des potentiellen Kunden, wir stellen mit Skype und SIP die beiden bekanntesten Lösungen vor.

Skype für das iPad: Komfortabel aber mit “versteckten” Kosten

Skype dürfte den meisten Anwendern seit vielen Jahren bekannt sein. Der VoIP-Dienst bietet diverse Clients für den Mac, Windows, Android und natürlich auch iOS und setzt auf ein eigenes, geschlossenes Übertragungsformat. Vorteil: Ein Codec, der auch noch bei geringer Datenrate eine verständliche Sprachqualität bietet. Ein Nachteil: Außer Skype gibt es keine alternativen Clients.

Die Nutzung der grundlegenden Funktionen ist kostenlos, darunter fallen Anrufe und Video-Calls von Skype- zu Skype-Nutzern, ebenso eine Chatfunktionalität. Insofern ähnelt Skype mehr einem Instant Messenger, denn einer VoIP-Lösung. Apple selbst offeriert mit FaceTime und iMessage eine vergleichbare Alternative.

Füllt man sein Konto bei Skype mit Guthaben auf, stehen dem Anwender jedoch noch mehr Funktionen zur Verfügung. So kann fortan jede Telefonnummer weltweit zu moderaten Preisen angerufen werden insbesondere bei Auslandstelefonaten sind die Gebühren sehr günstig. Beachten sollte man jedoch eine Verbindungsgebühr (in Deutschland beispielsweise von 5,6 bis 10,2 Cent pro Anruf) für jedes Gespräch. Diese umgeht der Nutzer, schließt er ein monatliches Abonnement ab. So ist es möglich Minuten-Pakte und auch Flatrates für diverse Ziele (einzelne Länder, Europa- oder Welt-Package) zu erwerben.


Skype auf dem iPad: Durchaus komfortabel und einfach in der Nutzung.

Mit dem Guthaben lassen sich ebenso SMS versenden (Deutschland 11,7 Cent), der Empfang ist nicht möglich. Allerdings besteht die Option die eigene Mobilfunknummer zu hinterlegen, so werden etwaige Antworten ans eigene Handy gesendet. Kostenpflichtig steht ferner eine Voicemail zur Verfügung.

Erwähnenswert: Vom normalen Fest- oder Mobilfunknetz kann man zunächst nicht angerufen werden. Wer diese Funktion benötigt, muss bei Skype eine Onlinenummer beantragen. Dieser Service ist allerdings nicht kostenlos (17,25 Euro für drei Monate, oder 57,50 im Jahr). Faxe senden oder empfangen ist mit Skype nicht möglich.

Die Nutzung auf dem iPad ist komfortabel: Nur fix Benutzernamen und Passwort nach dem Start der App (App-Store-Link) angeben, schon kann es losgehen. Kontakte, Chats, etc. — alles ist da. Verbleibt die App im Hintergrund, werden Anrufe und Nachrichten trotzdem durchgestellt, selbst bei aktiviertem Lockscreen. Wird dieser wieder deaktiviert, findet man sich als gleich in der App.

SIP: Offener Standard mit eigener kostenfreien Rufnummer

Unter SIP versteht man zunächst nur ein bestimmtes Netzprotokoll, dass bei VoIP-Verbindungen zur Anwendung kommt. Im Gegensatz zu Skype ist dieses dokumentiert und wird von mehreren Anbietern genutzt. In Deutschland und Österreich ist zu nennen Sipgate (Anbieterseite), unsere Freunde in der Schweiz sollten einen Blick zu Sipcall werfen. Sipgate bietet ebenso eine eigene App für das iPad (App-Store-Link) und iPhone an. Da SIP jedoch ein offener Standard ist, lassen sich auch alternative Apps für den eigenen Sipgate-Account nutzen.

Größter Unterschied zu Skype: Die eigene Rufnummer bekommen Kunden sofort auch in der kostenfreien Basic-Variante, man ist also unter einer einheitlichen Telefonnummer mit eigener Ortsvorwahl weltweit erreichbar. Die eigentlichen Gebühren für Gespräche bewegen sich dabei in ähnlichen Regionen wie bei Skype (Sipgate zu Sipgate kostenfrei), eine Verbindungsgebühr gibt es jedoch nicht. SMS können ebenso versendet werden (7,9 Cent), der Empfang aufs eigene Handy funktioniert wie bei Skype. So trägt man die eigene Handynummer als Versender ein.

Ebenfalls mit enthalten ein Voicemail-Service und die Option Faxe zu versenden. In der kostenpflichtigen Plus-Version kann man diese auch online empfangen und erhält grundsätzlich drei SIP-IDs, also Telefonanschlüsse.


Die Sipgate-App: Kostenfreier SIP-Client direkt vom Anbieter.

Die Sipgate-App wirft keine Fragen auf, dennoch haben wir einen Kritikpunkt zu vermelden. Befindet sich die App im Hintergrund und das iPad ist mittels Lockscreen gesperrt, so gerät die Anrufannahme zur Glücksache trotz erlaubter Push-Notification für Sipgate. Meist landeten wir dann aufgrund der Nichterreichbarkeit in der Mailbox, wurden aber über die entgangenen Anrufe im Anschluss immer korrekt informiert.

Für höhere Ansprüche empfiehlt sich die kostenpflichtige App Bria iPad Edition (11,99 Euro im App Store). Diese SIP-App verbindet sich gleichzeitig mit bis zu drei SIP-Accounts und bietet diverse Konfigurationsmöglichkeiten. Per In-App-Käufe steht ebenso ein besserer Audio-Codec (G729) zur Verfügung und auch die Option für Videoanrufe. Diese sind mit der kostenfreien Sipgate-App grundsätzlich nicht möglich.


Bria iPad Edition: SIP mit Komfort leider nicht kostenlos.

Fazit: Anschluss unter dieser Nummer

Zugegeben: Das iPad wird nie das Mobiltelefon oder iPhone ersetzen. Muss es auch nicht, denn die existierenden VoIP-Lösungen sind als sinnvolle Ergänzung gedacht, vor allem wenn man öfters ins Ausland telefoniert. Unter den vorgestellten Lösungen hinterlässt Skype einen guten Eindruck einfach und komfortabel lässt sich die iPad-App nutzen. Leider kostet die eigene Rufnummer grundsätzlich einen Obolus. Dieser entfällt zunächst bei Sipgate. Nur was nützt es, wenn die Anrufannahme zum Glücksspiel gerät? Bitte nachbessern!

(via macnews.de)

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Microsoft Surface: Displayvergleich mit iPad 2, iPad Retina und Samsung Galaxy Tab 10.1 

DisplayMate hat das Display des Microsoft Surface Tablet mit verschiedenen anderen Tablets wie dem Retina-iPad, dem iPad 2 sowie dem Samsung Galaxy Tab 10.1 verglichen. Ein Ergebnis: Das Retina-iPad schlägt das Microsoft Surface in Sachen Displayqualität, andere kommen aber nicht heran. Den ausführlichen Displayvergleich zwischen Microsoft Surface und einer Handvoll weiterer aktueller Tablets hat Raymond Soneira von DisplayMate durchgeführt, im Ring des “Display Technology Shoot-Out” traten neben dem Surface das iPad 3 (Retina), iPad 2, sowie das Samsung Galaxy Tab 10.1 als Stellvertreter für 10″-Android-Tablets an. Laut Soniera konnte sich das Microsoft Surface durch bessere On-Screen-Textqualität sowie bessere Display-Kalibrierung deutlich vom iPad 2 und den 1280×800-Android-Tablets absetzen, so so scharf und farbstark wie das iPad 3 oder iPad 4 sei es aber nicht. Das Surface habe zudem die geringste Bildschirmspiegelung aller getesteten Tablets, das Retina-iPad reflektiere insgesamt 33 Prozent mehr Umgebungslicht als das Surface. Das Galaxy Tab 10.1 lag mit 41 Prozent Spiegelung noch dahinter. Dafür sorge die geringere Auflösung des Microsoft-Tablets für einen geringeres Farbspektrum, das insgesamt 57 Prozent geringer ausfällt als bei Apples aktuellstem iPad. Das Endfazit von Soneira: Das Surface-Tablet ist in allen Kategorien vergleichbar oder besser als das iPad 3 – abgesehen von der Displayauflösung und den Farbwerten. (via macnotes.de)

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[Review] Scratch für iPhone

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Tools für Notizen gibt es im AppStore wirklich ohne Ende, das richtige Programm zu finden erweist sich jedoch in den meisten Fällen als schwierig. 

Ein neu veröffentlichter Kandidat nennt sich Scratch und ist derzeit nur für iPhones verfügbar. Das besondere an dieser App ist das tolle Design verbunden mit einer gleichzeitigen Einfachheit und einem angebundenen Dropbox Sync. Scratch erstellt Notizen im .txt Format sobald sie nach dem tippen aus der App exportiert bzw. veröffentlicht werden, die App bietet dabei mehrere Dienste wie Mail und auch den automatischen Upload in die eigene Dropbox. Besonders praktisch ist das Feature, dass man bereits vorhandene .txt Dateien die in der Dropbox liegen nach Scratch importieren und von dort aus weiter bearbeiten kann. Neben diesen Uploadmöglichkeiten trumpft die Applikation aber auch noch mit einer Reihe von Editor Funktionen auf, dort gibt es über der in iOS üblichen Tastatur beim schreiben eine erweiterte Menüleiste die beispielsweise Shortcuts für besondere Schriftzeichen bieten, unter anderem findet man dort ein Semikolon sowie Größer und Kleiner Zeichen die sonst nur schwer über die iPhone Tastatur durch mehrfaches Tippen erreichbar sind. Diese Leiste an Sonderzeichen kann auch individuell angepasst werden, indem man einen Button einfach länger gedrückt hält und dann den gewünschten Buchstaben einfügt. Durch Scrollen auf der besagten Leiste erreicht man weitere Leisten die Unterstützung für Markdown bieten. Mit diesem wirklich innovativen neuen Stil des Schreibens kann man schöne HTML basierte Textdokumente zu erstellen ohne dafür irgendwelche Codeschnipsel verwenden zu müssen. Durch entsprechende Gesten mit Sonderzeichen kann man so schnell einen schönen Text zaubern – Scratch bietet direkten Support für Markdown Schnipsel, somit kann per Tap einfach eine horizontale Linie, ein Hyperlink oder auch eine Überschrift gezaubert werden. 

Scratch ist auf dem iPhone derzeit für 2,39€ im AppStore erhältlich. Es empfiehlt sich außerdem mal einen kurzen Blick auf die Website der Entwickler zu werfen, die dort auch noch einmal ein paar nennenswerte Infos zur App zusammengetragen haben.

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[Contest] Gewinne einen Dribbble Invite!

Vor ein paar Stunden habe ich auf Twitter geschrieben, dass ich einen Dribbble Invite übrig habe den ich gerne an einen ebenfalls kreativen Menschen weiterreichen möchte. Wer Dribbble noch nicht kennt, sollte unbedingt mal vorbeischauen – es ist DIE Plattform der weltbesten Designer aus allen Ländern. Einen Invite zu bekommen ist sehr schwierig, da eingeladene Player in der Regel nur alle 6 Monate einen Invite frei haben. Der Grund: die Betreiber der Plattform möchten laut offiziellem Statement “Die Liga rein halten”.

Ich selbst bin einer der glücklichen Player auf Dribbble und habe dazu noch einen Invite übrig, da auf Twitter viele nach diesem Invite gefragt haben – ihr macht alle einen super Job und habt tolle Referenzen, da fällt es mir besonders schwer einen raus zu suchen. 

Daher habe ich überlegt einen Contest zu starten, der Beste unter Euch wird den Invite gewinnen. Der Wettbewerb gestaltet sich folgendermaßen: Meinem kleinen Unternehmen RWtuts würde ein neues Logo sicher gut tun, Eure Aufgabe soll es sein mir ein solches anzufertigen, dabei lasse ich Euch bei der allgemeinen Gestaltungswahl freien Lauf, seit kreativ und zeigt was ihr könnt. Um Euch ein Bild über unser Projekt zu machen verweise ich mal direkt auf unsere Website und auf die Website von RapidWeaver dem Ursprung unserer Seite.

Ihr habt genau 1 Woche Zeit mir Eure Ergebnisse zu schicken, Deadline ist demzufolge am 14.09.12 um 23:59 Uhr (Der Gewinner wird dann am nächsten Tag auf Twitter angekündigt). Eure Kreationen schickt ihr mir bitte an folgende E-Mail Adresse: contact[at]rwtuts[dot]net – Ganz wichtig ist dabei, dass ihr mir Euren Dribbble Prospect Usernamen und die E-Mail Adresse mitteilt, die ihr zur Registrierung verwendet habt, ansonsten kann ich Euch nicht draften.

Solltet Ihr noch Fragen haben könnt ihr mich jederzeit auf Twitter anschreiben oder mir eine E-Mail an die bereits oben genannte Adresse schicken, ich werde natürlich versuchen so schnell wie möglich zu antworten :)

Viel Glück!

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[Review] Evernote: Notizen on the go

Notizen immer und überall dabei zu haben ohne etwas zu verlieren oder doppelt tippen zu müssen - diesen Traum erfüllt uns Evernote. Die Software ist für alle gängigen Betriebssysteme erhältlich, darunter Mac, Windows, iPhone, iPad und Android. Weiterhin bietet Evernote auch eine Web Applikation. Alle Evernote Versionen synchronisieren sich nahtlos miteinander, das hat den Vorteil, dass die Notizen nicht erst umständlich per Hand hochgeladen werden müssen. Neben Textnotizen, können Notes in Evernote auch Bilder, Videos und sogar ganze Dateien wie Office Formate (Word, Excel, Powerpoint) oder PDF Dateien enthalten. Alle Notizen können außerdem übersichtlich in sogenannte Notizbücher einsortiert werden. Der Nutzer kann in seinem Konto unbegrenzt vieler dieser anlegen. Gerne wird die eigene Evernote Bibliothek dann schnell voll, oftmals verliert man dabei den Überblick, selbst wenn man alle Notizen säuberlich einsortiert hat. Abhilfe schaffen dabei die sogenannten Tags, also Stichwörter die die aktuelle Notiz beschreiben und vom Nutzer beliebig vergeben werden können. Besonders nützlich ist es wenn man von Anfang an alle Notizen mit Tags austattet - somit behält man leicht den Überblick. Evernote ist komplett kostenlos und bietet jedem Nutzer ein monatliches Uploadkontingent. Ist das Volumen erschöpft können für den Rest des Monats keine weiteren Notizen erstellt werden. Glücklicherweise ist das Kontingent so hoch, dass der Otto Normal Verbraucher wunderbar klarkommt, es sei denn man lädt stets hochauflösende Bilder oder Videos hoch. Sollte das Volumen dann doch mal nicht reichen, kann man seinen gratis Account ganz einfach in ein Premium Konto umwandeln. Premium Nutzern steht ein stark vergrößertes Upload Kontingent zur Verfügung und ermöglicht es außerdem Notizen in den Mobilversionen von Evernote offline zugängig zu machen. Weiterhin wird nervige Werbung entfernt. Der Spaß ist für günstige 5€ im Monat zu haben und kann entweder als ein sich automatisch verlängerndes Abonnement oder als Month-to-Month im AppStore gekauft werden. Wer auf das Jahresmodell zurückgreift, also 12 Monate im Vorraum kauft, kann außerdem noch etwas sparen. Link zur offiziellen Evernote Website: http://www.evernote.com/

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Über 500.000 Downloads in nur einem Tag: Reise-App City Maps 2Go für iOS stürmt die Charts

Verlängerung der Promo-Aktion: City Maps 2Go kostenlos (statt 1,59 Euro) zum Download verfügbar Das Wiener Start-up Ulmon, Spezialist für mobile Reise-Apps, feiert: Durch eine Promo-Aktion, die gestern am 31.7.2012 gestartet wurde, schnellte die App City Maps 2Go in ungeahnte Ranking-Höhen und gehört aktuell zu den Top-Downloads aller Apps weltweit. Alleine gestern wurde die kostenlos zur Verfügung gestellte Reise-App City Maps 2Go 571.112 Mal herunter geladen: Das sind 6 Downlaods pro Sekunde! Der Hersteller Ulmon ist so begeistert, dass er auch die nächsten knapp 500.000 Downloads kostenlos zur Verfügung stellt: Bis die 1 Million voll ist. Das wird voraussichtlich am 2.8.2012 am Abend der Fall sein. Das heißt: Für alle, die City Maps 2Go noch nicht auf ihrem iPhone haben: Es geht weiter! Die sonst 1,59 Euro teure App gibt es gratis im App Store. Mit City Maps 2Go sind Karten und Reiseführer auf dem Smartphone immer mit dabei – ganz ohne Internetverbindung oder Daten-Roaming.

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